Vitametik-Volpert

                                                  

Neue Möglichkeiten bei verspannter Rumpfmuskulatur, verkrampften Extremitäten und Ischias

Vitametik ist eine ganzheitliche Behandlungsmethode für Muskulatur, Wirbelsäule und Nervensystem. Sie wird bei allen stress- und verspannungsbedingten Beschwerden angewandt, wie Kopfschmerzen, Nacken- und Rückenbeschwerden sowie bei vielen organischen und nervlichen Symptomatiken.

Angespannte Muskeln können die Gelenke so zusammenziehen, dass Schäden am Knorpel oder am Knochen (Arthrosen) und sogar Entzündungen (Arthritis) entstehen. Die Arthrose selbst ist häufig nicht schmerzhaft, solange nur eine reine Schädigung des Knorpels vorliegt, wie es bei den allermeisten Arthrosen der Fall ist. Denn der Knorpel selbst enthält keine freien Nerven-Enden und damit auch keine Schmerzrezeptoren. Die im Röntgenbild sichtbare Veränderung am Knorpel muss also nicht grundsätzlich die Ursache des Schmerzes sein. Vielmehr ist die dauerverspannte Muskulatur häufigster Auslöser von Beschwerden. Als ganzheitliche Behandlungsmethode setzt Vitametik an dieser Ursache an und wird deshalb bei Becken- und Beinbeschwerden angewandt.     

Folgen muskulärer Dauerkontraktion

Ohne eine solche Behandlung üben die dauerkontrahierten Muskeln mit der Zeit einen derartigen Druck auf die Nerven aus, dass Nervenbeschwerden, wie Schmerz, Kribbeln oder Taubheitsgefühle entstehen. Zum Beispiel kann ein Muskel in der Pobacke (Musculus Piriformis) so stark dauerkontrahiert sein, dass er den Ischiasnerv auf den Beckenknochen drückt, wodurch Ischiasbeschwerden entstehen können. Eine ebensolche Quetschung der Nervenwurzel kann auch durch Bandscheiben entlang der Lendenwirbelsäule entstehen. Bei Schmerz kontrahieren wir unwillkürlich die Rückenmuskulatur und die Streckmuskulatur in den Oberschenkeln. Es entsteht ein Hohlkreuz mit durchgedrückten Knien. Ein Hohlkreuz ist, wie jede andere Fehlhaltung, keinesfalls etwas, das wir tun, sondern etwas, das uns „geschieht”. 

                                                                                 

Beinlängendifferenz/Beckenschiefstand                                  Fehlhaltungen bedingen oftmals eine Beinlängendifferenz, also einen Längen-unterschied der Beine zwischen Hüfte und Fuß mit der Folge eines Becken-schiefstands. Zu unterscheiden sind anatomische (echte Differenz in der Länge der Knochen) und funktionelle (muskulär bedingte) Beinlängendifferenzen. Oft werden Diagnosen mit Methoden gestellt, die zu ungenau, bzw. veraltet und damit fehlerhaft sind. Die exakte Beinlängendifferenz lässt sich am besten röntgenologisch mit maßgenauer Messung der Beinlänge durchführen.

Anatomische Differenzen haben ihre Ursachen oft in Knochenbrüchen. Bis zu 1 cm Differenz kann vom Körper toleriert und auch ohne Absatzerhöhung bzw. Schuheinlage auf natürliche Weise kompensiert werden. Die meisten funktionellen Beinlängendifferenzen dagegen haben ihre Ursache in seitenunterschiedlicher Anspannung der Rückenmuskulatur. Insgesamt kommen die anatomisch bedingten Beinlängendifferenzen eher selten vor. Es kann davon ausgegangen werden, dass funktionell bedingte Beinlängendifferenzen, aufgrund der zunehmenden Stressfaktoren mit der Folge von Muskelanspannungen, die gesamte Bevölkerung (auch schon Kinder) betreffen.

Dem Körper die Möglichkeit zu geben, spannungsbedingte Fehlhaltungen auszugleichen, gehört zu den grundlegenden Ansätzen der Vitametik. Der dynamische Beintest zu Beginn jeder Anwendung ermittelt die muskuläre Fehlhaltung durch eine sichtbare funktionelle Beinlängendifferenz. Der vitametische nerval-muskuläre Impuls soll dem Körper die Möglichkeit geben, diese Beinlängen-differenz und damit die Fehlhaltung zu verringern oder ganz aufzulösen.


Hinweis: Die Vitametik ersetzt nicht die Behandlung durch einen Arzt oder Heilpraktiker, ist jedoch eine wertvolle Ergänzung zu laufenden Behandlungen. Laufende ärztliche Behandlungen und Anordnungen sollen weitergeführt, bzw. künftige nicht hinaus geschoben oder unterlassen werden.